Anzeichen einer Geburt

Die ersten Anzeichen einer Geburt können sich bei jeder Frau unterschiedlich auswirken. Fast alle Schwangeren haben in den letzten Wochen vor der Geburt schon so etwas wie Vorwehen oder auch Senkwehen.

Der Abgang des Schleimpfropfes, der sich zu Beginn der Schwangerschaft im Muttermund bildet und eine leicht blutige Farbe hat, ist ein wichtiges Anzeichen für das baldige Eintreten der Wehen. Nach dem Ablösen des Schleimpfropfes wird es nicht mehr lange dauern, bis schlussendlich die Fruchtblase platzt. Sie umgibt das Baby während der Schwangerschaft und enthält klares Furchtwasser, das beim Blasensprung langsam aus der Scheide herausläuft und in manchen Fällen auch als regelrechter Schwall aus Ihnen ausbricht.

Das Fruchtwasser schützt das Baby während der Schwangerschaft und dient als Polsterung. Auch die Wehen werden von der werdenden Mutter nicht als so stark empfunden. In der Regel platzt die Fruchtblase erst kurz vor der Geburt. Allerdings erfolgt der Blasensprung bei manchen Schwangeren, noch bevor die Wehen überhaupt eingesetzt haben. In solchen Fällen ist es wichtig, dass Sie auf schnellstem Weg in die Klinik fahren, um die Herztöne des Babys überprüfen zu lassen.

Doch all diese Anzeichen treten nur kurz vor der Geburt auf. Ab wann merkt man aber, dass man in den nächsten Tagen schon Mama und Papa sein könnte? Viele schwangere Frauen haben berichtet, dass Sie vor der Geburt körperliche Unruhe verspürten, Ihnen schlecht wurde, sie unter Schlafstörungen litten, Durchfall bekamen oder Ihre Muskeln extrem zitterten.